SafeNet · Software für Frauenhäuser, Beratungsstellen & Kommunen
Wenn jede Minute zählt: Frauenhausplätze in Minuten vermitteln.
SafeHome verbindet Frauenhäuser, Beratungsstellen und Kommunen auf SafeNet, einer KI-gestützten Plattform – für schnelle Vermittlung, sichere Fallübergabe und eine datenschutzkonforme Bedarfsplanung in ganz Deutschland.
- DSGVO-konforme Bedarfsanalyse
- Für Kommunen, Frauenhäuser & Träger
- Entwickelt in Cottbus
265.942
Betroffene häuslicher Gewalt
2024 polizeilich erfasst, Partnerschafts- und innerfamiliäre Gewalt (BKA, Bundeslagebild)
1.220
Institutionen
Frauenhäuser und spezialisierte Beratungsstellen bundesweit
11.000
Sozialämter
Kommunale Stellen für Zusammenarbeit und Bedarfsanalyse
116 016
Hilfetelefon
Das nationale Hilfetelefon – kostenlos, anonym, rund um die Uhr
Warum es zählt
Wenn eine Frau Schutz sucht, zählt jede Stunde
Häusliche Gewalt ist in Deutschland Alltag: 2024 hat die Polizei 265.942 Betroffene erfasst – die meisten davon Frauen (BKA, Bundeslagebild Häusliche Gewalt 2024). Die Dunkelziffer ist deutlich höher.
Für Fachkräfte beginnt dann oft eine Suche per Telefon und E-Mail: Wo ist heute ein Platz frei? Welche Stelle ist zuständig? SafeNet macht verfügbare Kapazitäten für berechtigte Stellen sofort sichtbar – damit mehr Zeit für die Betroffenen bleibt.
Sie sind selbst betroffen? Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter 116 016 kostenlos, anonym und rund um die Uhr erreichbar – auch in vielen Sprachen. Im Notfall: 110.


Lösungen
Eine Plattform für alle Stellen im Gewaltschutz
Jede Stelle arbeitet anders. SafeNet bildet die Abläufe von Kommunen, Frauenhäusern, Beratungsstellen und Trägern auf einer gemeinsamen Plattform ab.

Kommunen
Bedarfsanalyse, Planung nach dem Gewalthilfegesetz und ein aktueller Überblick über Kapazitäten in Ihrer Region.

Frauenhäuser
Freie Plätze mit wenigen Klicks melden, Anfragen bündeln und Aufnahmen schneller koordinieren.

Beratungsstellen
Passende Schutzplätze finden und Fälle sicher und direkt an die aufnehmende Stelle übergeben.

Träger
Mehrere Einrichtungen steuern, Auslastung auswerten und Berichte für Fördergeber erstellen.
Funktionen
Digitale Vernetzung schützt Frauen wirksam
Die zentralen Funktionen zur Kapazitätsvermittlung und Fallübergabe für Institutionen im Gewaltschutz.

Echtzeit-Kapazitätsvermittlung
Das System verbindet Frauenhäuser und Beratungsstellen, um freie Plätze sofort und unkompliziert zu finden.

Sichere Fallübergabe
Fälle werden direkt und geschützt zwischen den beteiligten Stellen übergeben – das verkürzt Vermittlungszeiten.

DSGVO-konforme Bedarfsanalyse
Kommunen erhalten belastbare Zahlen für ihre Planung, ohne dass sensible Daten von Betroffenen geteilt werden.
Ablauf
So funktioniert SafeNet
Vernetzen
Frauenhäuser, Beratungsstellen und Kommune werden auf einer gemeinsamen Plattform verbunden.
Vermitteln
Freie Plätze sind sichtbar, Fälle werden direkt und sicher an die aufnehmende Stelle übergeben.
Planen
Die Kommune sieht Bedarf und Auslastung – aktuell und datenschutzkonform.
Preise
Transparent und planbar
Monatspaket
299 €
pro Monat* · optimal für professionelle Beratungsstellen
- Institutionen sofort verbinden und freie Plätze verwalten
- Fälle sicher und direkt zwischen Stellen übergeben
- Bedarfsaustausch streng datenschutzkonform
- Angebote für Kommunen und Träger auf Anfrage
* zzgl. gesetzlicher MwSt. Ausgenommen sind Preisänderungen, soweit künftig neue Steuern, Abgaben, Umlagen oder sonstige staatlich veranlasste Kosten entstehen.

Über uns
Gewaltschutz braucht Vernetzung
SafeHome ist ein Gewaltschutz-Startup aus Cottbus. Die Idee stammt von Saraban Tohura: Fachkräfte sollen ihre Zeit für Menschen einsetzen können – nicht für die Suche nach einem freien Platz.
Mit SafeNet bringen wir Frauenhäuser, Beratungsstellen und Kommunen auf einer Plattform zusammen. Ein Grundsatz gilt dabei immer: Schutz und Vertraulichkeit der Betroffenen stehen an erster Stelle – Adressen von Schutzeinrichtungen werden niemals öffentlich angezeigt.
Ratgeber
Wissen für Kommunen, Träger und Fachstellen
Praxisnahe Artikel zu Digitalisierung, Datenschutz und Koordination im Gewaltschutz.

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FAQ
Häufige Fragen zu SafeNet
Was ist SafeNet?
SafeNet ist die Gewaltschutz-Software von SafeHome. Sie verbindet Frauenhäuser, Beratungsstellen und Kommunen, damit freie Schutzplätze schneller gefunden und Fälle sicher übergeben werden können.
Für wen ist SafeNet gedacht?
Für Frauenhäuser, Fach- und Beratungsstellen, Kommunen sowie Träger, die Schutzplätze, Fälle und Bedarfsplanung gemeinsam koordinieren möchten.
Werden die Adressen von Frauenhäusern angezeigt?
Nein. Adressen von Schutzeinrichtungen bleiben vertraulich. Berechtigte Fachstellen sehen nur, wo Kapazitäten verfügbar sind.
Wie unterstützt SafeNet Kommunen beim Gewalthilfegesetz?
Das Gewalthilfegesetz schafft einen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für gewaltbetroffene Frauen. Für die Planung brauchen Länder und Kommunen verlässliche Daten zu Bedarf und Kapazitäten – genau diese Übersicht liefert SafeNet.
Wie geht SafeNet mit Datenschutz um?
SafeNet ist auf Datensparsamkeit ausgelegt: Für die Bedarfsanalyse werden keine Einzelfalldaten von Betroffenen benötigt. Details zu Hosting und Datenverarbeitung besprechen wir gern in einer Demo.
Ich bin selbst betroffen – wo finde ich Hilfe?
Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter 116 016 kostenlos, anonym und rund um die Uhr erreichbar, auch in vielen Sprachen. In akuter Gefahr rufen Sie bitte die Polizei unter 110.
Kontakt
Demo vereinbaren
Erzählen Sie uns von Ihren Abläufen – wir zeigen Ihnen SafeNet unverbindlich in rund 30 Minuten.
Oder schreiben Sie uns direkt: info@safehomeg.de
Sie sind selbst betroffen? Bitte nutzen Sie nicht dieses Formular – rufen Sie 116 016 an (kostenlos, rund um die Uhr) oder im Notfall 110.